umleitung
wenn man sich so wie ich in einer fremden stadt mit dem auto bewegen muss, ist dankbar, dass es so etwas wie stadtpläne gibt. mittlerweile kenne ich die kürzesten wege auf meiner arbeits-tour, und die muss ich auch kennen, denn die zeiten sind knapp bemessen! dumm wird es nur, wenn, wie zur zeit in görlitz, täglich eine neue baustelle auftaucht, und einen auf umleitungen schickt, über straßen, die man noch nie gesehen oder befahren hat. noch dümmer ist es, wenn es dunkel ist, und sowieso alles ganz anders aussieht als am tag, und man noch nicht mal die straßenschilder lesen kann. auf diese weise hab ich mich schon mehr als einmal heftig verfranst (oder schreibt man das mit z?), und die zeit rennt! wenn ich dann hektisch werde, ist der dienst verloren. dann ist der rest auch hektisch, und ich komme unglaublich gestresst nach hause.
wenn ich herausfinde, wie ich hier einträge zurückdatieren kann, dann werde ich auch noch den bericht von meiner ersten schicht, die ich alleine gefahren bin, einstellen.
wenn ich herausfinde, wie ich hier einträge zurückdatieren kann, dann werde ich auch noch den bericht von meiner ersten schicht, die ich alleine gefahren bin, einstellen.
PhOeNiXe - 25. Okt, 09:58














20 stunden pro woche?
du arbeitest 20 oder gar noch mehr stunden die woche? und das neben deinen 20 oder noch mehr stunden vorlesung? das wird auf dauer zu viel. als erfahrene empfand ich schon 15 stunden arbeiten neben dem studium haarig. zehn oder zwölf, das ist locker machbar. und zu den vielen büchern, die die profs empfehlen, kann ich nur sagen, lass dich nicht verrückt machen: prüfungsrelevant ist das was in den vorlesungen vorkommt. lies bloß nicht alles, dabei wird man nur unglücklich. lies das was du gut lesen kannst, was dir nicht liegt, leg beiseite.
kussi
aber ich habe diese woche gemerkt, dass ich das nicht lange so machen kann, es ist brutal anstrengend, und ich hab in der woche, in der ich arbeite, kaum zeit, was für die uni zu tun, geschweige denn, was für mich zu machen. da arbeite ich lieber an allen werktagen nur zwei stunden, und dann an den wochenenden mehr, dann hab ich wenigstens noch ein bisschen luft zwischen uni und arbeit. 10 bis 12 stunden wäre traumhaft, aber ich hab ja keinen oppa... :o) und ob ich bafög kriege ist noch nicht raus. bitte drück die daumen.
danke für die tipps zum lesen - das ist gut zu wissen.
*knödels*