endlich wieder zuhause
ich bin wieder in görlitz, endlich! die heimreise war anstrengend, aber nicht ganz so schlimm, wie ich befürchtet hab. ich bin auch wieder halbwegs auf dem damm, do ganz in ordnung ist mein bauch noch nicht und ich muss mich mit schonkost begnügen, aber es wird immer besser. gestern abend sah es fast nach einem kleinen rückfall aus, nachdem ich den fehler begangen habe, mittags in der mensa einen halben teller spätzle zu essen, aber heute fühle ich mich schon wieder besser.
insgesamt bin ich einfach froh, nach einem halben jahr endlich wieder zuhause zu sein! und mit dem gedanken wache ich im moment jeden morgen auf: erst so das nachspüren: wie hab ich geschlafen? dann die erleichterung: ooh, ich hab richtig gut geschlafen, und mein rücken fühlt sich gut an... und dann der gedanke: ach, ich bin zuhause, wie wunderbar, zuhause!!
das neue semester verspricht sehr anstrengend, aber auch sehr interessant zu werden. der stundenplan an sich ist recht locker, aber es stehen ein haufen referate an, eine riesen-hausarbeit und jede menge projekte, so dass die freien zeiten zwischen den vorlesungen und seminaren gut ausgefüllt sein wird. außerdem möchte ich gerne so viel mitnehmen wie möglich, so dass ich freiwillig ein seminar mache, das ich gar nicht bräuchte, und mich schon am kommenden wochenende gleich für einen weiteren workshop (existenzgründung) angemeldet habe. wenn alles klappt, dann wird ein projekt dieses semesters die entwicklung meiner eigenen corporate identity werden, und dabei hab ich dann jede menge unterstützung von vier weiteren kompetenten kommilitonen. puh, das erleichtert mich, denn das hab ich schon das ganze letzte jahr mangels zündender ideen vor mir her geschoben. bin gespannt, wie sich das entwickelt.
so, und jetzt werde ich noch eben den reisebericht mit fotos bestücken, dann endlich den schreibtisch aufräumen, damits mit dem studieren richtig losgehen kann, und dann ab in die hochschule.
insgesamt bin ich einfach froh, nach einem halben jahr endlich wieder zuhause zu sein! und mit dem gedanken wache ich im moment jeden morgen auf: erst so das nachspüren: wie hab ich geschlafen? dann die erleichterung: ooh, ich hab richtig gut geschlafen, und mein rücken fühlt sich gut an... und dann der gedanke: ach, ich bin zuhause, wie wunderbar, zuhause!!
das neue semester verspricht sehr anstrengend, aber auch sehr interessant zu werden. der stundenplan an sich ist recht locker, aber es stehen ein haufen referate an, eine riesen-hausarbeit und jede menge projekte, so dass die freien zeiten zwischen den vorlesungen und seminaren gut ausgefüllt sein wird. außerdem möchte ich gerne so viel mitnehmen wie möglich, so dass ich freiwillig ein seminar mache, das ich gar nicht bräuchte, und mich schon am kommenden wochenende gleich für einen weiteren workshop (existenzgründung) angemeldet habe. wenn alles klappt, dann wird ein projekt dieses semesters die entwicklung meiner eigenen corporate identity werden, und dabei hab ich dann jede menge unterstützung von vier weiteren kompetenten kommilitonen. puh, das erleichtert mich, denn das hab ich schon das ganze letzte jahr mangels zündender ideen vor mir her geschoben. bin gespannt, wie sich das entwickelt.
so, und jetzt werde ich noch eben den reisebericht mit fotos bestücken, dann endlich den schreibtisch aufräumen, damits mit dem studieren richtig losgehen kann, und dann ab in die hochschule.
PhOeNiXe - 11. Mrz, 10:37














(Görlitzfotos und -geschichten sind für alle anderen, die nicht da leben, sondern allenfalls dort Urlaub machen, auch spannend.)