das pralle leben

Dienstag, 11. März 2008

endlich wieder zuhause

ich bin wieder in görlitz, endlich! die heimreise war anstrengend, aber nicht ganz so schlimm, wie ich befürchtet hab. ich bin auch wieder halbwegs auf dem damm, do ganz in ordnung ist mein bauch noch nicht und ich muss mich mit schonkost begnügen, aber es wird immer besser. gestern abend sah es fast nach einem kleinen rückfall aus, nachdem ich den fehler begangen habe, mittags in der mensa einen halben teller spätzle zu essen, aber heute fühle ich mich schon wieder besser.
insgesamt bin ich einfach froh, nach einem halben jahr endlich wieder zuhause zu sein! und mit dem gedanken wache ich im moment jeden morgen auf: erst so das nachspüren: wie hab ich geschlafen? dann die erleichterung: ooh, ich hab richtig gut geschlafen, und mein rücken fühlt sich gut an... und dann der gedanke: ach, ich bin zuhause, wie wunderbar, zuhause!!

das neue semester verspricht sehr anstrengend, aber auch sehr interessant zu werden. der stundenplan an sich ist recht locker, aber es stehen ein haufen referate an, eine riesen-hausarbeit und jede menge projekte, so dass die freien zeiten zwischen den vorlesungen und seminaren gut ausgefüllt sein wird. außerdem möchte ich gerne so viel mitnehmen wie möglich, so dass ich freiwillig ein seminar mache, das ich gar nicht bräuchte, und mich schon am kommenden wochenende gleich für einen weiteren workshop (existenzgründung) angemeldet habe. wenn alles klappt, dann wird ein projekt dieses semesters die entwicklung meiner eigenen corporate identity werden, und dabei hab ich dann jede menge unterstützung von vier weiteren kompetenten kommilitonen. puh, das erleichtert mich, denn das hab ich schon das ganze letzte jahr mangels zündender ideen vor mir her geschoben. bin gespannt, wie sich das entwickelt.

so, und jetzt werde ich noch eben den reisebericht mit fotos bestücken, dann endlich den schreibtisch aufräumen, damits mit dem studieren richtig losgehen kann, und dann ab in die hochschule.

Mittwoch, 28. November 2007

ich liebe es.... - I love...

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... päckchen zu bekommen, vor allem, wenn es unerwartete sind!!
heute war plötzlich eines in der post, und zwar von mama und papa. ein adventskalender war drin, und zwar keiner mit schokolade, sondern einer, der weihnachtslieder spielt! hinter jedem türchen ein anderes lied, und ein begleitheft zum mitsingen ist auch dabei. :)
super, hab mich richtig gefreut!


... getting parcels, especially when I'm not expecting it!!
today there was one in the mail, and it came from mum and dad. it contained an advent-calender, and not one with chocolate, but one that plays christmas carols! behind every little door there's a different carol, and there was also a booklet included so I can sing along. :)
it's great, I'm really happy about it!

jaaaa... - yeeees....

... ich lebe noch!

ich bin auch noch immer in rottweil, und es ist ordentlich was zu tun gewesen in den letzten wochen. wir hatten einen großen kongress in heidelberg, Mentales Stärken, und diser monat war zum bersten voll mit seminaren.

morgen fahre ich nach görlitz, juhuu! wir haben praktikums-reflektionswochenende, und ich freu mich schon unheimlich darauf, alle meine kommilitonen wiederzusehen und am freitag abend natürlich auch mit ihnen zu feiern.

wirklich neues gibt es ansonsten eigentlich nicht von mir, außer dass ich noch zwei reisen gebucht habe: am dritten dezemberwochenende fliege ich nach venedig, einfach so, und ende februar nach israel. mit letzterem wird ein traum wahr, den ich schon seit meiner kindheit habe, und ich freue mich schon wahnsinnig darauf...



... I'm still alive!

I am also still in rottweil, and I had quite a lot of work in the past few weeks. we had a big conference in heidelberg, and this month was packed with workshops.

tomorrow I'll be going home to görlitz, we're having a internship-reflecting-weekend. I am really looking forward to seeing my study colleagues again and of course to also going to party with them.

there isn't really a lot of news with me, apart from having booked two trips: on the third weekend in december I'll be flying to venice, just for the weekend, and in february I'll be going to israel. this has been a childhood dream, and I'm so looking forward to it....

Dienstag, 18. September 2007

alles ist gut - all is well

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Foto: Angelika Lutz, Pixelio.de


übermorgen bin ich schon drei wochen hier, wie die zeit mal wieder vergeht! alles läuft prima, ich fühle mich wohl. besonders aufregendes ist noch nicht passiert, außer dass wir letzte woche beim quiz im irish pub waren (der übrigens leider genauso deutsch ist wie der in görlitz...) und tatsächlich gewonnen haben. dafür müssen wir jetzt für diese woche das quiz ausrichten - genauer gesagt, für heute, und kriegen eine flasche baileys geschenkt.

am freitag ist dort karaoke, und ich übe schon fleißig mit meinem kollegen daniel duette. unsere zweistimmige version von bette midlers "the rose" ist exzellent, so gut, dass während wir einmal übten, eine freundin der hausherrin diese fragte, was das denn für eine schöne cd sei, die wolle sie auch gerne haben. :D wir werden also am freitag die massen zum toben bringen - zumindest haben wir uns das vorgenommen.

außerdem ist jetzt ab donnerstag bis sonntag wieder seminar - das dritte wochenende hintereinander, ganz schön anstrengend. nächstes wochenende eigentlich wieder, aber das findet in freiburg statt und weil ich das gleiche später auch noch mal sehen kann, lass ich meinen mitpraktikantinnen, die nur noch knapp drei wochen hier sind, den vortritt und habe dafür frei.

ansonsten hat hier der herbst ganz kräftig einzug gehalten, die letzten zwei tage waren noch mal so schön, dass wir zum mittagessen im t-shirt draußen in der sonne sitzen konnten, aber heute ist es schlagartig wieder kalt, regnerisch und grau geworden, und wir hatten auch schon ein paar sehr kühle, neblige Morgen. die straße vorm haus ist übersät mit kastanien, und zu den gefallenen blättern gesellen sich von tag zu tag immer mehr hinzu. wie immer lagen schon eine woche nach meinem geburtstag die weihnachtsplätzchen in den geschäften. dabei war doch gerade erst weihnachten?!?






the day after tomorrow it will be three weeks that I'm here, time is flying again! everything's going alright, I feal well. nothing especially exciting has happened yet, except that we won the quiz in the irish pub (which unfortunately is exactly as german as the one in görlitz...) last week. this means that we will be hosts to this week's quiz and get a bottle of baileys for free.

on friday there will be karaoke and so I'm busy already practicing duets with my colleague daniel. our version in two voices of bette midler's "the rose" is excellent, so much that while we were practicing one day, a friend of the lady of the house asked her what kind of cd she was playing, because she would also like to have it. :D so we will make the masses go wild on friday - that's what we're hoping to do anyway.

there will be seminars again from thursday to sunday - the third weekend in a row, which is quite exhausting. the weekend after that is another one, but that will be taking place in freiburg, and because I will be able to attend the same seminar another time, I'll take that weekend off so that the other internees can attend the seminar.

apart from all that atumn has arrived in a flash. the last two days were so bright that we were able to have lunch outside in the sun wearing t-shirts, but today dawned cold, rainy and grey again, and we already had a few very chilly and foggy mornings. the street outside the house is littered with horse chestnuts, and new leaves are adding to the ones already fallen. like every year the christmas coockies were on display in the shops one week after my birthday. hasn't it been christmas only just recently?!?

Samstag, 21. Juli 2007

neues...

... gibt es eigentlich nicht so wahnsinnig viel zu erzählen, obwohl es mir die letzten paar wochen nicht langweilig war, im gegenteil, ich hatte ganz schön viel zu tun.

das semester ist rum, die prüfung geschrieben und aller wahrscheinlichkeit nach auch bestanden. das heißt, ich hab mein vordiplom in der tasche! wahnsinn, wie schnell das ging.

einen praktikumsplatz habe ich jetzt auch gefunden, nicht in hamburg, sondern in rottweil in baden-württemberg, am dortigen milton-erickson-institut. das wird sicher spannend und schön, ich freu mich schon sehr darauf.

erst mal gehts aber ab nach italien, wie letztes jahr wieder zum sommercampus des metaforum, und zwar morgen früh, juhuu! drei wochen lang werde ich da an der hypnotherapie-grundausbildung teilnehmen, mich hoffentlich auch erholen und viel spaß haben. außer mir fahren noch sechs kommilitonen mit und ein weiterer görlitzer freund. letztes jahr war es ja sehr schön, wenn auch sehr anstrengend, und da ich dieses jahr kein praktikum mache, wird es sicherlich noch viel schöner.

heute ist außerdem der neue harry potter bei mir eingetroffen, und ich schleiche noch die ganze zeit drum herum, denn ich habe mir vorgenommen, erst dann mit dem lesen angefangen, wenn ich hier alles fertig habe. das heißt, noch das bad putzen, blumen gießen, flaschen wegbringen und cordus laptop zurückbringen (den ich mir ausgeliehen habe, weil vor ein paar tagen meine festplatte in die ewigen jagdgründe eingegangen ist). und genau das werde ich jetzt auch tun.

das nächste update gibts dann aus italien!

Freitag, 11. Mai 2007

...

so langsam kann ich wieder ein bisschen zur ruhe kommen. die letzten zwei wochen waren arg vollgepackt, projekte, belege, termine. jetzt wird es ruhiger, und ich kann mich seit langem mal wieder auf ein wochenende freuen, an dem ich nicht arbeiten muss, nichts, aber auch gar nichts vor habe und auch nichts tun werde (außer vielleicht ein bisschen liegen gebliebenen haushalt aufzuarbeiten). ach, das ist ein toller gedanke! jetzt hoffe ich nur, dass das wetter wieder ein bisschen schöner wird, damit ich mich gediegen in meiner hängematte in die sonne legen und faulenzen kann.

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von der potentiellen praktikumsstelle in hamburg hab ich noch nichts gehört, aber kommenden montag habe ich noch ein telefonisches interview mit einem anderen unternehmen, das auch in hamburg sitzt. darauf bin ich auch mal gespannt. nachdem ich am donnerstag noch mal ein bewerbungstraining mitgemacht habe, fühle ich mich jetzt recht selbstbewusst und gut vorbereitet und bin ganz zuversichtlich, dass ich eine gute stelle finden werde.

Sonntag, 22. April 2007

pieps

mit vernachlässigten blogs ist das so ähnlich wie mit vernachlässigten freundschaften. je länger der abstand zu dem tag, an dem man sich das letzte mal 'hallo' gesagt hat, wird, desto weniger traut man sich, sich endlich mal wieder zu melden. dabei ist es doch meistens so, dass die freunde sich sehr darüber freuen, wieder etwas von einem zu hören! da steht einem wohl das eigene schlechte gewissen zu sehr im weg.

[jetzt hab ich im übrigen ganz un-psychologen-like ganz schön dissoziiert. also ich sprach eigentlich von mir selbst, nicht von der allgemeinheit...]

jedenfalls dient dieser eintrag in erster linie dazu, überhaupt mal wieder etwas geschrieben zu haben, damit der erste schritt getan ist - der inhalt ist eher unwichtig.

also: ich lebe noch. im moment habe ich gerade ganz schön viel zu tun, aber das wird auch wieder besser - hoffe ich. bald mehr. versprochen.

Mittwoch, 17. Januar 2007

achterbahn

wenn ichs nicht genau wüsste, könnte man meinen, ich wär schwanger. meine laune fährt zur zeit achterbahn, wechselt mehrmals täglich, und das ist echt anstrengend. grundtenor zur zeit: eher melancholisch.

die prüfungszeit steht vor der tür, viel zu lernen, ein referat muss diese woche noch fertig werden.
möchte im sommer unbedingt wieder zum sommercampus nach abano fahren, hab aber die befürchtung, dass es finanziell nicht klappen könnte.
versuche mich mal wieder in der kunst der gewichtsreduktion, klappt noch nicht so wirklich, und statt es locker zu nehmen, hab ich schuldgefühle. selten hab ich mein gewicht so sehr als behinderung empfunden wie jetzt gerade.

hab ein "experiment" begonnen: eine kommilitonin, die kurz vorm diplom steht, macht mit mir "kognitives umstrukturieren". spannend, aber nicht ohne, ich merke, dass es in mir arbeitet, und wie in der homöopathie flammt der schmerz erst noch mal auf, bevor das heilen beginnt.

klare perspektiven zu haben hilft mir, wenn mich so umtriebig fühle, wie zur zeit. und wenn ich die nicht habe, helfe ich mir zur überbrückung mit orakeln. gerade wieder bei schamanca entdeckt, hab ich heute mal das wurzelwutzen-orakel ausprobiert. das sagt es:



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Die längste Zeit
lebt der Schmetterling
als Raupe.


wenn das mal nicht ein positiver ausblick ist!!

Mittwoch, 3. Januar 2007

medizintouristen, blindheit und die schöne frau

zu diesen werde ich wohl auch demnächst gehören - allerdings nur im kleinen stil. ich brauche nämlich eine neue brille, und die sind in polen um gut die hälfte billiger als hier in deutschland. ist das schlimm? betrüge ich jetzt den heimischen markt um seine einnahmen?
aber ehrlich gesagt - seit die kassen zu brillengläsern gar nichts mehr dazugeben, muss man als studentin bzw. geringverdienerin angst haben, wegen eines brillenkaufs zu verarmen. vor allem, wenn man bei stärken von -8 dioptrien keine unentspiegelten glasbausteine haben will...

jedenfalls war ich heute früh bei der augenärztin und hab meine augen noch mal ausmessen lassen. dabei hab ich (wegen erblicher vorbelastung) auch auf einer glaukom-vorsorgeuntersuchung bestanden, die die kassen natürlich auch nicht übernehmen. zum glück habe ich sie dennoch machen lassen, denn es stellte sich heraus, dass ich tatsächlich erhöhte augeninnendruck-werte habe (18 und 21 mmHg). jetzt muss ich in vier wochen noch mal zur kontrolle, und ich hoffe, dass ich nicht tatsächlich ein glaukom habe. das glaukom ist nämlich in 80% der fälle die ursache von erblindungen.

zur untersuchung wurden mir die augen "weitgetropft". das brennt und ist insofern auch unangenehm, als dass man für gut drei stunden nur noch verschwommen sieht, lesen wird ganz und gar unmöglich. früher haben sich die frauen absichtlich atropin, das gift der tollkirsche, in die augen getropft, damit sie durch die erweiterten pupillen attraktiver werden. deshalb heißt die tollkirsche im volksmund auch "belladonna", schöne frau.
ich hatte mich immer gefragt, was das mit attraktivität zu tun hat, bis mir irgendwann einmal ein mann sagte, dass er mich anziehend findet, weil sich meine pupillen weiten, wenn ich ihn ansehe. das sei ein zeichen von zuneigung, so sagte er.

jedenfalls wollte ich nun überprüfen, ob ich wirklich anders aussehe, wenn meine pupillen weit sind. beim blick in den spiegel fand ich das ehrlich gesagt ein bisschen gruselig. das foto, das ich dann machte, ist aber noch viel seltsamer, denn hier sind meine pupillen unterschiedlich groß!


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wäre ich ein unfallopfer mit solchen pupillen, würde man mich vermutlich auf ein schädelhirntrauma untersuchen...

Dienstag, 26. Dezember 2006

nostalgie-tag

nachdem die halbe familie den großteil von heiligabend und dem ersten weihnachtsfeiertag in der küche verbrachte (kochen, geschirr spülen, aufräumen, kochen, geschirr spülen usw.), war heute faulenzen angesagt. nunja, ganz ohne arbeiten können meine eltern wohl nicht, deswegen ist dann doch noch mindestens eine ladung wäsche übergemacht worden, aber im großen und ganzen war heute der entspannteste tag seit ich mittwoch abend ankam.

alle paar jahre ist dann auch wieder nostalgie-session angesagt. dann hole ich alle alten fotoalben aus dem elternschlafzimmer nach unten, und mama kommt mit ihrer kiste, in der sie ihre ältesten fotos aufbewahrt und briefe, die ihr wichtig sind, wie die briefe, die meine großeltern uns nach england geschrieben haben.

und dann staunen wir über die bilder, über die männer, die uniformen mit spitzhelmen tragen, wie wir sie nur noch aus filmen kennen, über gesichter, in denen wir unsere eigenen wiedererkennen, über die schnörkelige schrift auf den feldpostkarten, die wir kaum noch entziffern können. darüber, dass diese verblichenen bilder in unseren händen schon einhundert jahre alt sind. wir lachen über die riesenbrillen, die unsere eltern trugen und die monströs gemusterten tapeten ihrer ersten gemeinsamen wohnung, über die briefe, die wir als kinder aus dem ferienlager nach hause schrieben. wir weinen auch, wenn wir die briefe unserer großeltern lesen, die schon so lange tot sind. wir fühlen uns beraubt. das leben hat uns die zeit geraubt, die wir noch mit ihnen hätten haben sollen. die liebe, die sie uns gegeben hätten, hätten sie noch ein paar jahre mehr gehabt. beraubt auch des wissens, das mit ihnen unwiederbringlich begraben wurde.
und wie seltsam und schön ist es, wenn wir dinge entdecken, die in uns selbst weiterleben.

ich liebe diese tage, wenn ich vieles fragen kann, wie war das, damals? und auch meine eigenen erinnerungen verifizieren kann: stimmt das? ist das wirklich so passiert, wie ich es im kopf habe? und an diesen tagen frage ich mich auch immer wieder: will ich wirklich keine kinder haben? wer wird einmal meine ganzen fotos erben, wird in hundert jahren noch jemand meinen namen wissen?


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meine ur-ur-großmutter katharina mit ihrer familie, um die jahrhundertwende. sie gebar otto, den vater des vaters meiner mutter, hier ganz links im bild. sie hat meiner mutter und mir das charakteristische kinn vererbt.

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ich lese gerade:


Nana Nauwald, Felicitas D. Goodman
Ekstatische Trance. Das Arbeitsbuch.


Rupert Sheldrake
Der Siebte Sinn des Menschen


Albert Sanchez Pinol, Angelika Maass
Im Rausch der Stille


Jean-Christophe Grangé
Das schwarze Blut